Visitenkarten geprägt

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Prägung ist tatsächlich exklusiv – und teurer als Lasergravur. Ein Motiv wird mechanisch in das Material gedrückt, erhaben oder vertieft, mit echter dreidimensionaler Tiefe. Das fühlt sich nach etwas an.

Wofür Prägung gemacht ist

Prägung braucht ein Werkzeug – einmalige Kosten, die sich erst ab größeren Stückzahlen rechnen. Alle geprägten Karten eines Durchgangs sind identisch. Für ein Unternehmen das 500 einheitliche Karten braucht, kann das Sinn machen.

Das Problem mit der Individualisierung

Namen, Nummern, QR-Codes – das geht mit Prägung alleine nicht. Jede Karte ist wie die nächste.

Die Lösung: Prägung als Basis für das einheitliche Design, Lasergravur für die individuelle Beschriftung. Name, Titel, Nummer – jede Karte bekommt ihren eigenen Inhalt, eingebrannt vom Laser. Das Ergebnis kombiniert das Hochwertige der Prägung mit der Flexibilität der Gravur.

Für kleinere Auflagen

Wer weniger als ein paar hundert Karten braucht, oder wer von Anfang an individuell arbeiten möchte, fährt mit reiner Lasergravur besser. Kein Werkzeug, keine Mindestabnahme, sofort flexibel.

Geprägte Edelstahl-Visitenkarte mit erhabenem 3D-Relieflogo – Seitenbeleuchtung
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