Visitenkarten mit Fräsgravur

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Fräsgravur ist mechanisch. Ein rotierender Fräser trägt Material ab und erzeugt eine Rille – tief genug, dass man sie mit dem Finger spürt. In diese Vertiefung lässt sich Farbe einlegen.

Fräsgravur auf Messing-Visitenkarte mit Goldauslegung – tiefe Rille mit Farbfüllung

Wofür eignet sich Fräsgravur?

Besonders gut bei Logos mit klaren Flächen und kräftigen Linien. Die Farbauslegung – Gold, Schwarz oder Wunschfarbe in die gefräste Rille – sieht sehr sauber aus.

Sehr feine Details, Barcodes oder Fotos sind nicht das Feld der Fräsgravur. Dafür ist der Laser präziser. Auf Holz geht Fräsgravur übrigens nicht – das Material ist zu unregelmäßig für die mechanische Bearbeitung.

Wann macht Lasergravur mehr Sinn?

Wenn du jede Karte individuell beschriften möchtest – andere Namen, andere Nummern, andere QR-Codes – geht das mit Fräsgravur nicht. Der Laser kann das, weil er kein Werkzeug braucht.

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